K I Z Z

Kommunikations & Informations-Zentrum der neuen Zeit

Gegenwärtig  geht ein  26000 Jahre dauernder kosmischer Zyklus zu Ende, das ist wissenschaftlich bewiesen. Und das bedeutet Neuanfang für die Menschheit auf vielen Ebenen. Aber es weckt auch Ängste und Skepsis, provoziert Widerstand. Die derzeitige Übergangsphase erleben Viele als sehr herausfordernd: Konflikte, Krankheiten, finanzielle Einbrüche etc.  In der neuen Zeitepoche, an deren Anfang wir nun stehen, werden wir uns der Verbundenheit miteineinander (Quantenebene) deutlich bewust werden -   Konsequenz wird ein neues, synergistisches Zusammenwirken der Menschen sein.  Das ist keine Utopie,  aber wann sich dies vollzogen haben wird, das ist eine Frage des (Niveaus des) kollektiven Bewusstseins. Das KIZZ will diese Entwicklung unterstützen unfd präsentiert eine Plattform für aktuelle Informationen, Informationsaustausch, spirituelle Weiterentwicklung - und  eine Netzwerk-Verknüpfung engagierter Menschen.

Einige persönliche Erfahrungen möchte ich dazu  vorab skizzieren.
Gemäß der jüdischen Numerologie ist die Quersumme meines Geburtsdatums die No. 5: Schicksals-Rad,  wechselnde Lebens-Erfahrungen. Das hat sich  rückblickend ausnahmslos bestätigt.Die  persönlichen Lehren aus den unterschiedlichsten Schattierngen meines Lebens sowie die spirituellen Reifeschritte  haben schliesslich folgerichtig  in die  Gründung des  KIZZ geführt..

Als  Dipl.Soziologin  arbeitete ich 25 Jahre selbständig  in den  Bereichen  Psychotherapie, Training und Teamentwicklung. Entsprechend  dem Schicksalsrad zeigen sich in meiner Vita einige Umwege und Abzweigungen.  Die damit einhergehende beständige Distanzierung zu vorgängig gültigen Masstäben hat mir immer wieder Integration neuer Impulse abgefordert - aber auch Erweiterung meines Gesichtsfeldes und  meiner Handlungsbasis. Berufliche Einschnitte ließen mich mehrfach Bekanntschaft mit Point Zero machen. Meine kreative Seite, seit Kindheit ziemlich brach liegend, half mir  dennoch immer  wieder, neue Perspektiven, neue Ideen, neue Konzepte zu entwickeln. Die Kreativität hat letztendlich erst spät ihren Raum bekommen. Heute zeige ich  auf Ausstellungen meine Acrylbilder.

Der Universitätsabschluss in Soziologie brachte mir nicht die erforderliche formelle Qualifikation für den Beruf, den ich ausüben wollte: psychologisch tätig sein. Eine facettenreiche Ausbildungs-und Tätigkeits-Rally begann: Arbeitslosigkeit, Sozialarbeit und Aufbau eines Münchner Stadtteilprojektes, 
aus politischen Gründen Konkursanmeldung, mehrjähriges Training in verschiedenen therapeutischen Ansätzen, u.a. in USA (Körperpsychotherapie/BA, Biodynamik, systemische Familientherapie, NLP),  wissenschaftliche Forschung, Kliniktätigkeit, Organisationsentwicklung,  Heilpraktiker.
Vor einigen Jahren  eine kurzfristig Beschäftigung in einer völlig neunen Branche: notwendige Sanierung eines  Mehrfamilienhauses. Hier machten sich erstmals  Burnout Symptome bemerkbar.  Das Projekt schloss ich mit einer Krebserkrankung ab. Parallel begannen ständig stärker werdende Gehbeschwerden,  die schliesslich nur noch als "chaplineske" Tippelschritte beschreibbar waren. Mehrfach wurde die diffuse Diagnose " mitttelschwere Arthrose" gestellt. Mir war mir klar, dass ich den Bogen überspannt hatte. Der Weckruf war angekommen: ab diesem Zeitpunkt  f i n g   ich an, meiner inneren Balance, meinem  eigenen  W o h l e r g e h e n  den Vorrang zu geben. Ich hatte zahlreiche Seminare u.a. zu Zeitmangement, Stressmangement und Lebensfreude  geleitet, aber  selbst nicht konsequent genug umsgesetzt. Heute kann ich auch bei mir immer noch beobachten, wie schwierig es ist, die inneren, uns nicht guttuenden Muster umzuprogrammieren. Dies braucht Beharrlichkeit, Mut,  klare Entschiedenheit... - und einen unterstützenden spirituellen Weg.
 
Was habe ich aus dem mäandernden Berufsweg gelernt?  
 >Die immer wieder anstehende Neuausrichtung  hat mich  flexibel und  tolerant gemacht - und  neugierig bleiben lassen.
> Die  beruflich geforderte Selbstreflexivität  hat mir eine kritische Haltung mir selbst gegenüber beigebracht. 
>Die diversen "Einbrüche" haben mich  gelassen werden lassen.

Schwierige Situationen kann ich heute einfach sein  lassen,  akzeptieren und mich "durch arbeiten".Die Krebserkrankung, aber v.a. meine zunehmenden  Gehbeschwerden  brachten mich endgültig auf den spirituellen Weg. Es ging nicht darum, mich gesund zu beten, oder beten  zu lassen. Es ging vielmehr darum, die beruflich und spirituell bedingte Erfahrung, dass energetische Arbeit die Selbstheilungskräfte zweifellos aktivieren kann, nun auch konsequent umzsetzen. Im Gegensatz zu imsgesamt fünf schulmedizinischen Empfehlungen (Operation) entschied ich mich für diesen Heilweg. Heute, nach 7 Jahren stelle ich fest, ich habe meine Gehkraft zu ca. 60 %  wieder  gewonnen, sehe das Licht, aber das Ende des Tunnels  ist noch nicht erreicht. Ich werde meinen Weg weiter gehen.  

Die Frage der  Lebensqualität hat sich  längst erledigt: Ich kann nicht mehr alle Bewegungsabläufe flüssig durchziehen, ich kann  deutlich weniger sportliche Tätigkeiten ausführen, ich erscheine  immer noch gehandicapt, a b e r   ich habe eine vorher nie gekannte  (sehr bereichernde) Hilfsbereitschaft vieler Menschen erfahren. Und ich erlebe immer mehr meine eigene innere  Kraft der Selbstheilung  - und  damit nicht zuletzt einen tiefen inneren Frieden.

Im Nachhinein sehe ich, daß all meine Erfahrungen Aspekte und Vorbereitungen waren auf die persönlichen Lebens-Aufgaben, denen man sich auf einem  spirituellen Weg unweigerlich stellen muss.  All die  Erkenntnisse, die das Leben für mich bereit hielt, 
weiter zu vermitteln (wie z.B. Selbstliebe, Selbstheilung, Potenzialentwicklung, Zukunftsentwürfe)  das sehe ich heute als meine Aufgabe an -   KIZZ.

 Angelika Schretter

       

 

See the dark night as come down on earth
The world is living in  its dream
But  now we know

That we can wake up from this sleep
And set out  on a journey
Find a ship to take us on our way 

The time has come to trust that guarding line
And leaving all the rest behind  ....

Truth ist there to set you free and
When your  heart  can see just one thing in this life  
Set out on the journey

Gerry Rafferty